Wolfgang Thomas: Alte und neue Bilder - eine Improvisation

So titelt die Ausstellung, mit der ich im Sommer 2017 endlich einen Punkt hinter das mühselige Sichten und Ordnen meines Bildarchivs setzen konnte; eine „Bergwerksarbeit“ nannte ich das.

Eine meiner Intentionen dabei war, ausgewählte Fotografien oder Fotoserien aus dem zutage geförderten und recherchierten Fundus alsbald auf dieser Seite vorzustellen. Und neben den Aufnahmen aus fünf Jahrzehnten werden sich dann auch meine jüngsten, mittels Stift oder Wasserfarben hervorgerufenen Bilder auf dem Monitor präsentieren.


 

Titelbild Ausstellung

 

 

Wolfgang Thomas, geboren 1946 in Meißen (Elbe), Lebensstationen Weinböhla, Waldheim, Frohburg, Döbeln, Zwickau, Dresden, Berlin; 1973-2003 Mitarbeiter Deutsche Reichsbahn / Deutsche Bahn AG, danach freiberufliche Tätigkeit als Fotograf.

Erste Ausstellungsbeteiligungen 1977 und 1979 (Leipzig, Köln), später zahlreiche Einzelpräsentationen und Veröffentlichungen (u.a. "Warten auf Aurora" und "Allzeit - Nordskandinavien in Himmelsbildern und Porträts"). In Buchform sind bisher erschienen: "Zschopautal" / Brockhaus 1989, "Entlang der Weißeritz" / Bildverlag Böttger 2007 sowie "Leipzig-Riesa-Dresden" / Bildverlag Böttger 2013 (zusammen mit Thomas Böttger).

Inzwischen wechselte Wolfgang Thomas das Metier. Er bedient keine Fotoapparate mehr, sondern übt zunehmend den Umgang mit Pinseln und Wasserfarben.


 

 

Kontakt: Wolfgang Thomas · 030/ 510 505 27 · wolfgang-thomas@gmx.net